Stiefmütterchen

Quelle: Markus Dürnberger

Stiefmütterchen – Viola tricolor – Veilchengewächse

Das kleine Stiefmütterchen, dass oft an Feldrändern wächst gibt als Tinktur oder Tee ein wichtiges Heilmittel für die Haut. Vor allem bei Neurodermitis und Akne im Jugendalter leistet sie gute Dienste. Der Tee sollte sowohl innerlich als auch äußerlich gebraucht werden.

Überdies ist Stiefmütterchen eine Einschleusepflanze für Kalium.
Der Name kommt von den Blütenblättern:
Das untere Blütenblatt ist die Stiefmutter die auf 2 Stühlen sitzt, die beiden mittleren sind ihre Töchter jeweils auf einem Stuhl sitzend und die beiden oberen Blütenblätter sind die Stieftöchter die sich einen Stuhl teilen müssen (Stühle sind die Kelchblätter)

Ursprünglich war die Stiefmutter ganz oben, aber der liebe Gott bestrafte die Stiefmutter für ihre Hochmütigkeit und verbannte sie ans unterste Ende der Blüte.

Das Stiefmütterchen soll Zauberkräfte haben. Früher hatte es so angenehmen Duft, dass die Leute das Korn niedertraten um es zu pflücken.

Die Blume bat die 3faltigkeit ihr den Duft zu nehmen, damit das Korn erhalten blieb. Dies geschah.
Bild: Acker-Stiefmütterchen (viola arvensis) ebenso wirksam!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.