Beifuss

Beifuss Artemisia vulgaris
Korbblütler

Quelle: Markus Dürnberger

Wirkt als Tee bei Magenstörungen mit Mundgeruch, Galle- und Leberleiden. Die Tinktur aus der Wurzel wird bei Epilepsie verwendet.

Es wirkt weiters verdauungsanregend. Das Kraut der Hebammen half früher die Nachgeburt schneller abzustoßen.

Bei Blasen- oder Eierstockentzündung gut wirksam, wenn man den Tee ins Badewasser gibt.
Ein Blatt zu einem fetten Braten getan, lässt diesen leichter verdauen.

Die Römer gaben ein Blatt in den Schuh um besser marschieren zu können.
Dies wirkt auch heute noch – Beifuss mussKontakt mit dem nackten Fuß haben, dann hat man auch mehr Kraft beim Marschieren und beugt Blasen usw vor.

Alte Räucherpflanze unserer Ahnen, welche als Schutz vor bösen Mächten diente und eine stimmulierende und euphorische Wirkung auslöst.

Moxa-Pflanze der Chinesen. Wer Beifuss im Haus hat, dem kann der Teufel nichts anhaben, sagte man früher

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