Indisches Springkraut

Quelle: Markus Dürnberger

Indisches (drüsiges) Springkraut (Impatiens glandulifera)

Blütezeit: Sommer

wird als Bachblüte verwendet gegen Ungeduld, Hektik und Aufregung.
Eine der 5 Notfallsblüten.
Samen sind essbar und schmecken nussig. Aus den Blüten ist ein Gelee herstellbar. Ebenso kann man einen Sirup herstellen, der rosafarben ist und sehr gut schmeckt.
Aus den Blüten lässt sich auch ein Öl herstellen, dass bei Nesselausschlägen und Neurodermitis erfolgreich angewendet werden kann.


Nur Blüten und Samen sind verwertbar, alle anderen Teile sind leicht giftig.

Trägt auch den volkstümlichen Namen „Bauernorchidee“.
Stammt aus dem Himalayagebiet und wird als Neophyt zum Problem, da es teilweise andere heimische Pflanzen überwuchert.
Trägt den Namen Springkraut, da sie, wenn sie reif sind, bei Berührung aufplatzen und die Samen wegschleudern.

2 Kommentare

  1. Elisabeth Mühlbauer

    Das Springkraut kann auch gegen Mundpilz oder Zungenpilz helfen!

  2. Der Farbstoff der Blüte wirkt Pilzhemmend.
    Entweder als Sirup oder als Tinktur verwenden.

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