Barbarakraut

Quelle: Markus Dürnberger

Barbarakraut (Barbarakresse, Winterkresse) Barbarea vulgaris
Kreuzblütler

Heißt deswegen Barbarakraut, weil es am 4. Dezember noch so saftig ist, dass es als Wundverband verwendet wurde.

Sie bleibt weit bis in den Winter über grün.

Der Tee aus den Blättern ergibt ein gutes Magenmittel bei Übersäuerung des Magens und bei Frauenleiden.

Aus den Samen lässt sich ein Mittel gegen Nierensteine herstellen:
Frische Samen anquetschen, in eine weithalsige Flasche geben, mit so viel Weißwein übergießen bis die Samen gut bedeckt sind.
2-3 Tage in die Wärme stellen, danach abseihen und 1 Gläschen tgl. trinken. Dazu 1 Liter Tee des Barbarakrauts, über den Tag verteilt, trinken.

Die Blätter der untersten Blattrosette bilden einen guten Salat, der scharf schmeckt und auch als Spinat verwendet werden kann.

Sehr hoher Vitamin C Gehalt!

Die Blütenknospen ähneln im Geschmack dem Brokoli.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.