Gänsefingerkraut

Quelle: Markus Dürnberger

Gänsefingerkraut – (Anserine, Krampfkraut) Potentilla anserina
Rosengewächse

Das Gänsefingerkraut hat seinen Namen von den gefiederten Blättern.

Diese werden auch heilmäßig bei Krämpfen verschiedenster Art verwendet.

Vor allem im Magen-Darmbereich, Unterleibsbereich, und bei Migräne findet die Pflanze ihre Anwendung.

Aber auch bei Wadenkrämpfen, Muskelkrämpfen, Herzkrämpfen und krampfartigem Husten kann sie angewendet werden.

Weiters stärkt Gänsefingerkraut das Bindegewebe.

Pfarrer Kneipp soll damit sogar einen Wundstarrkrampfen das Leben gerettet haben.

Man nennt die Pflanze daher auch Krampfkraut.

Man stellt aus den Blättern eine Tinktur her oder man kocht die Blätter in Milch und trinkt diese.

Gurgelt man mit Blättersud festigt dies die Zähne.

Enthält sehr viel Vitamin C (ca. 400 mg pro 100 g).

Ein Blatt im Geldbörsel lässt das Geld nicht ausgehen.

Am besten schneidet man dies mit einem alten Erbstück schweigend ohne das Kraut mit der Hand zu berühren und verwahrt es im Geldbörsel.

Wurzel diente als Mehlersatz.

Wer bei einer Hochzeit es im Schuh trägt, wird in der Ehe die Oberhand gewinnen.

Bei Gericht verhilft das Kraut in den Schuhen zum möglichen Gewinn eines
Prozesses.

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