Löwenzahn

Quelle: Markus Dürnberger

Löwenzahn – taraxacum officinale
Korbblütler

Alte Leberheilpflanze (Wurzel und Blätter)
Die Stängel soll man bei Zuckerkrankheit kauen.
Blätter eignen sich vor allem gut zum Salat (hat viele Bitterstoffe, schmeckt herb).

Eine Löwenzahnkur aus den Blättern im Frühling bringt den ganzen Organismus und Stoffwechsel in Schwung.

Löwenzahn enthält Bitterstoffe, Carotinoide, Eiweiß, Inulin, Kieselsäure, Vitamine, Magnesium, Kalzium und Eisen.
Wer die ersten drei Blütenknospen im Jahr verschluckt, bleibt das ganze Jahr gesund.

Weiters ist Löwenzahn auch ein gutes Gallen- und Nierenmittel.
Dafür trinkt man Tee aus der Wurzel oder aus dem Kraut (1-2 TL in 1/4 kaltem Wasser ansetzen und aufkochen lassen – bis zu 3 Tassen täglich, am besten 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten).

Sehr gut wirkt auch Löwenzahnsaft:
2 Hand junge Blätter entsaften ( am besten ein paar Karotten dazugeben).
Kurmäßig etwa 4 Wochen anwenden.

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