Rosskastanie

Quelle: Markus Dürnberger

ROSSKASTANIE (Aesculus hippocastanum)
Seifenbaumgewächse

Gegenständige klebrige Knospen


Die Blüten der Rosskastanie bilden ein Ampelsystem. Die Saftmale der Blüten sind am ersten Tag gelb gefärbt. Dies zeigt den Insekten, dass
Nektar vorhanden ist.

Nach der Bestäubung verfärben sich diese über Orange in Rot. Dies bedeutet für die Insekten dass es nichts mehr zu holen gibt.

Aus den Kastanien wird ein Venenmittel extrahiert.

Zermahlt man Kastanien zu Mehl, hat man ein gutes Pulver zum Händewaschen bei Ölverschmierten Händen.

Übergießt man geschnittene Kastanien wird das Wasser seifig und eignet sich zum Waschen der Haut.

Die Blüten der Kastanien ergeben ein gutes Hustenmittel, die Blätter haben eine abschwellende, gewebeentwässernde Wirkung.

Beides wird als Tee verwendet.

Aus Blätter, Blüten, Rinde und Früchte werden verschiedene Venenmittel hergestellt.

Die Rosskastanie als Frucht am Körper getragen soll bei Gicht und Rheuma sowie dem “Wolf” helfen.

Kastanien eignen sich auch zum Waschen der Wäsche.

Rosskastanie als Baum hilft bei Auseinandersetzungen mit sich selbst.

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